Bürgernahe Politik mit gesundem Menschen­verstand

Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind unabhängig und wertkonservativ. Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein. Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein. Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen. Unsere Politik stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt. Durch unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten in die Landtage und den Bundestag einbringen.

Presse­mitteilungen


Politische Kunst darf nicht zur pädagogischen Entgleisung werden

Oliver Wempe Landesv

„Politische Kunst darf nicht zur pädagogischen Entgleisung werden“ – Wempe kritisiert Aktion des Zentrums für politische Schönheit an niedersächsischen Schulen Hannover, 18.05.2026 Der Landesvorsitzende der Freien Wähler Niedersachsen, Oliver Wempe, kritisiert die Vorgänge scharf – nicht aus parteipolitischer Sympathie für irgendeine Partei, sondern aus grundsätzlichen demokratischen und schulpolitischen Erwägungen.


Sozialstaat stärken - Arbeit wieder lohnenswert machen

Henrik Bode

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen warnen vor einer zunehmenden Schieflage des deutschen Sozialstaats und fordern umfassende Reformen, um Arbeit wieder attraktiv zu machen. „Der Sozialstaat ist ein Kernversprechen unseres Grundgesetzes. Doch dieses Versprechen gerät ins Wanken, wenn Menschen trotz harter Arbeit kaum mehr haben als im Bürgergeldbezug“, erklärt Henrik Bode für die FREIEN WÄHLER Niedersachsen.

Veranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Termine der Landesvereinigung Niedersachsen. Weitere Veranstaltungen können direkt auf der Seite Ihrer jeweiligen Kreisvereinigung abgerufen werden.


Weitere Veranstaltungen

 

Mach bei uns mit
und engagier dich politisch

Als Mitglied anmelden

News / Presse­mitteilungen


Politische Kunst darf nicht zur pädagogischen Entgleisung werden

Oliver Wempe Landesv

„Politische Kunst darf nicht zur pädagogischen Entgleisung werden“ – Wempe kritisiert Aktion des Zentrums für politische Schönheit an niedersächsischen Schulen Hannover, 18.05.2026 Der Landesvorsitzende der Freien Wähler Niedersachsen, Oliver Wempe, kritisiert die Vorgänge scharf – nicht aus parteipolitischer Sympathie für irgendeine Partei, sondern aus grundsätzlichen demokratischen und schulpolitischen Erwägungen.


Sozialstaat stärken - Arbeit wieder lohnenswert machen

Henrik Bode

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen warnen vor einer zunehmenden Schieflage des deutschen Sozialstaats und fordern umfassende Reformen, um Arbeit wieder attraktiv zu machen. „Der Sozialstaat ist ein Kernversprechen unseres Grundgesetzes. Doch dieses Versprechen gerät ins Wanken, wenn Menschen trotz harter Arbeit kaum mehr haben als im Bürgergeldbezug“, erklärt Henrik Bode für die FREIEN WÄHLER Niedersachsen.


Freileitung vs. Erdkabel

Dirk Kaitschick

Hannover, 7. Mai 2026 – Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen unterstützen ausdrücklich den vom Bundeskabinett beschlossenen Kurswechsel hin zu mehr Freileitungen beim Ausbau der Höchstspannungsnetze. Nach Einschätzung des Landesverbandes handelt es sich um einen längst überfälligen Schritt, um Kosten zu senken, Planungsverfahren zu beschleunigen und die Energiewende technisch solide umzusetzen.


Integrationsverein Kronsberg - SPD verweigert Aufklärung

Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten

Nach den jüngsten Presseenthüllungen über mögliche Unregelmäßigkeiten beim Verein Integrationsarbeit Kronsberg werfen die FREIEN WÄHLER Niedersachsen der SPD ein „systematisches Wegducken“ vor. Trotz immer neuen Hinweisen auf Unstimmigkeiten bei der Verwendung von über einer Million Euro an Fördermitteln reagiert die SPD weiterhin mit Abwehr, Relativierung und Angriffen auf Hinweisgeber.