Bürgernahe Politik mit gesundem Menschen­verstand

Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Wir stehen für solide Staatsfinanzen, Verlässlichkeit und Transparenz in der Politik. Wir FREIEN WÄHLER sind unabhängig und wertkonservativ. Wir setzen uns nachdrücklich für den Erhalt gewachsener lokaler, regionaler und überregionaler Traditionen ein. Wir sind zugleich auch bürgerlich-liberal, denn wir treten für die Sicherung der Bürgerrechte und damit der Freiheit des Einzelnen ein. Wir wollen Bewährtes erhalten und mit den Anforderungen der modernen Gesellschaft in einer globalisierten Welt in Einklang bringen. Unsere Politik stellt den Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt. Durch unsere starke kommunale Verwurzelung können wir unsere über Jahre gesammelten Erfahrungen aus Rathäusern und Kommunalparlamenten in die Landtage und den Bundestag einbringen.

Presse­mitteilungen


Gesundheitsreform: GKV-Reform belastet Familien statt das Gesundheitssystem nachhaltig zu reformieren

Michael Baum, Stellvertretender Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen

„Die Bundesregierung betreibt Symptombekämpfung statt Strukturreformen.“ So Michael Baum, stellvertretender Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Niedersachsen. Die Freien Wähler Niedersachsen kritisieren den Beschluss der Bundesregierung zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als unzureichend und sozial unausgewogen. Nach Auffassung der Partei beschränkt sich das Gesetz auf kurzfristige Einsparmaßnahmen, während die dringend erforderlichen strukturellen Reformen erneut ausbleiben.


Bericht der Bundesregierung über die Flüchtlings- und Integrationskosten 2025

Oliver Wempe Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen sehen sich durch den am 06.07.2026 erschienen Bericht der Bundesregierung über die Flüchtlings- und Integrationskosten 2025 in ihrer langjährigen Warnung bestätigt: Die Kommunen tragen die Hauptlast der Migrationskosten, während der Bund Pauschalen zahlt, die mit der Realität vor Ort längst nicht mehr vereinbar sind. Der Bericht weist für das Jahr 2025 Bundesausgaben in Höhe von 24,8 Milliarden Euro aus, doch diese Zahl umfasst ausschließlich die unmittelbare Bundesbeteiligung. Nicht berücksichtigt sind die kommunalen Unterbringungs- und Betreuungskosten, die erheblichen Landesmittel, die Folgekosten für anerkannte Migranten sowie die stark steigenden Ausgaben für unbegleitete Minderjährige. Die tatsächliche Belastung der Kommunen bleibt damit weitgehend unsichtbar, obwohl sie den größten Teil der finanziellen Verantwortung tragen.

Veranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Termine der Landesvereinigung Niedersachsen. Weitere Veranstaltungen können direkt auf der Seite Ihrer jeweiligen Kreisvereinigung abgerufen werden.


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Gesundheitsreform: GKV-Reform belastet Familien statt das Gesundheitssystem nachhaltig zu reformieren

Michael Baum, Stellvertretender Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen

„Die Bundesregierung betreibt Symptombekämpfung statt Strukturreformen.“ So Michael Baum, stellvertretender Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Niedersachsen. Die Freien Wähler Niedersachsen kritisieren den Beschluss der Bundesregierung zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als unzureichend und sozial unausgewogen. Nach Auffassung der Partei beschränkt sich das Gesetz auf kurzfristige Einsparmaßnahmen, während die dringend erforderlichen strukturellen Reformen erneut ausbleiben.


Bericht der Bundesregierung über die Flüchtlings- und Integrationskosten 2025

Oliver Wempe Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen sehen sich durch den am 06.07.2026 erschienen Bericht der Bundesregierung über die Flüchtlings- und Integrationskosten 2025 in ihrer langjährigen Warnung bestätigt: Die Kommunen tragen die Hauptlast der Migrationskosten, während der Bund Pauschalen zahlt, die mit der Realität vor Ort längst nicht mehr vereinbar sind. Der Bericht weist für das Jahr 2025 Bundesausgaben in Höhe von 24,8 Milliarden Euro aus, doch diese Zahl umfasst ausschließlich die unmittelbare Bundesbeteiligung. Nicht berücksichtigt sind die kommunalen Unterbringungs- und Betreuungskosten, die erheblichen Landesmittel, die Folgekosten für anerkannte Migranten sowie die stark steigenden Ausgaben für unbegleitete Minderjährige. Die tatsächliche Belastung der Kommunen bleibt damit weitgehend unsichtbar, obwohl sie den größten Teil der finanziellen Verantwortung tragen.


Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen kritisieren die von der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD beschlossenen Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz

Stellvertretende Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin von Wunstorf

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen kritisieren die von der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD beschlossenen Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz scharf. Nach Auffassung der stellvertretenden Landesvorsitzenden und Wunstorfer Bürgermeisterkandidatin Kerstin Obladen handelt es sich um einen massiven Rückschritt für Transparenz, demokratische Kontrolle und das Vertrauen in staatliches Handeln. Am 2. Juli 2026 hat die Bundesregierung beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz so stark einzuschränken, dass es faktisch außer Kraft gesetzt wird. Künftig sollen Bürgerinnen und Bürger nur noch dann Informationen erhalten, wenn sie ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen und die Information nicht anderweitig verfügbar ist. Organisationen wie FragDenStaat, investigative Journalistinnen und Journalisten sowie zivilgesellschaftliche Akteure verlieren ihr Auskunftsrecht vollständig. Gebühren sollen „kostendeckend“ erhoben werden, was in der Praxis abschreckend wirkt. Namen von Beamten und Ministern sollen geschwärzt werden, was die Nachvollziehbarkeit staatlichen Handelns weiter erschwert.


Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen zeigen sich tief erschüttert über den Tod von 6 Mitarbeitern aus dem Jugendhilfebereich und fordern eine schonungslose politische und behördliche Aufarbeitung.

Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen zeigen sich tief erschüttert über den Tod von 6 Mitarbeitern aus dem Jugendhilfebereich und fordern eine schonungslose politische und behördliche Aufarbeitung. Während die Ermittlungen laufen und selbstverständlich nicht kommentiert werden, drängen sich Fragen auf, die eine demokratische Öffentlichkeit stellen muss. Es ist nicht nachvollziehbar, warum nach der Strafanzeige der MHH wegen des Verdachts schwerer Kindesmisshandlung keine schnelleren und konsequenteren Maßnahmen ergriffen wurden.