Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Niedersachsen und Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten
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„Die ÜSTRA steht vor massiven finanziellen Herausforderungen, erhält jedes Jahr hohe Zuschüsse der Region Hannover und kämpft gleichzeitig mit Investitionsdruck bei Stadtbahnen, E‑Bussen und Infrastruktur. In dieser Lage einen hochpreisigen Innenstadtstandort anzumieten, ist für die Bürgerinnen und Bürger kaum vermittelbar.“
Die FREIEN WÄHLER verweisen darauf, dass die ÜSTRA strukturell defizitär arbeitet und auf öffentliche Mittel angewiesen ist. Gleichzeitig werde in der politischen Debatte regelmäßig auf steigende Kosten, notwendige Einsparungen und die Belastung des Haushalts hingewiesen.
„Wer einerseits Millionen an öffentlichen Geldern benötigt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, kann andererseits nicht ohne transparente Begründung in Premium‑Immobilien umziehen“, so Wempe weiter. Es müsse klar offengelegt werden, ob der Umzug Kosten spart, alte Standorte aufgegeben werden oder betriebswirtschaftliche Vorteile entstehen. Ohne diese Transparenz entstehe der Eindruck einer falschen Prioritätensetzung. Wie viele Tickets muss die ÜSTRA zusätzlich verkaufen, um die Mieten wieder einzuspielen? Im Übrigen wäre das Geld besser in Strecken, Taktungen, etc aufgehoben.
Die FREIEN WÄHLER verweisen darauf, dass die ÜSTRA strukturell defizitär arbeitet und auf öffentliche Mittel angewiesen ist. Gleichzeitig werde in der politischen Debatte regelmäßig auf steigende Kosten, notwendige Einsparungen und die Belastung des Haushalts hingewiesen.
„Wer einerseits Millionen an öffentlichen Geldern benötigt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, kann andererseits nicht ohne transparente Begründung in Premium‑Immobilien umziehen“, so Wempe weiter. Es müsse klar offengelegt werden, ob der Umzug Kosten spart, alte Standorte aufgegeben werden oder betriebswirtschaftliche Vorteile entstehen. Ohne diese Transparenz entstehe der Eindruck einer falschen Prioritätensetzung. Wie viele Tickets muss die ÜSTRA zusätzlich verkaufen, um die Mieten wieder einzuspielen? Im Übrigen wäre das Geld besser in Strecken, Taktungen, etc aufgehoben.
Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen fordern daher eine vollständige Offenlegung der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die ÜSTRA muss einen Vergleich der bisherigen und zukünftigen Standortkosten, die Darstellung möglicher Synergieeffekte, die Begründung für die Wahl eines hochpreisigen Innenstadtstandorts und die Auswirkungen auf Zuschussbedarf und Haushaltslage der Region offenlegen.
„Die Menschen erwarten zu Recht, dass mit ihren Steuergeldern verantwortungsvoll umgegangen wird. Gerade im ÖPNV, der massiv subventioniert wird, müssen Entscheidungen wirtschaftlich nachvollziehbar und sparsam sein“, betont Wempe.
„Wer einerseits Millionen an öffentlichen Geldern benötigt, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, kann andererseits nicht ohne transparente Begründung in Premium‑Immobilien umziehen“, so Wempe weiter. Es müsse klar offengelegt werden, ob der Umzug Kosten spart, alte Standorte aufgegeben werden oder betriebswirtschaftliche Vorteile entstehen. Ohne diese Transparenz entstehe der Eindruck einer falschen Prioritätensetzung. Wie viele Tickets muss die ÜSTRA zusätzlich verkaufen, um die Mieten wieder einzuspielen? Im Übrigen wäre das Geld besser in Strecken, Taktungen, etc aufgehoben.
Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen fordern daher eine vollständige Offenlegung der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die ÜSTRA muss einen Vergleich der bisherigen und zukünftigen Standortkosten, die Darstellung möglicher Synergieeffekte, die Begründung für die Wahl eines hochpreisigen Innenstadtstandorts und die Auswirkungen auf Zuschussbedarf und Haushaltslage der Region offenlegen.
„Die Menschen erwarten zu Recht, dass mit ihren Steuergeldern verantwortungsvoll umgegangen wird. Gerade im ÖPNV, der massiv subventioniert wird, müssen Entscheidungen wirtschaftlich nachvollziehbar und sparsam sein“, betont Wempe.
Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen fordern daher eine vollständige Offenlegung der Wirtschaftlichkeitsberechnung. Die ÜSTRA muss einen Vergleich der bisherigen und zukünftigen Standortkosten, die Darstellung möglicher Synergieeffekte, die Begründung für die Wahl eines hochpreisigen Innenstadtstandorts und die Auswirkungen auf Zuschussbedarf und Haushaltslage der Region offenlegen.
„Die Menschen erwarten zu Recht, dass mit ihren Steuergeldern verantwortungsvoll umgegangen wird. Gerade im ÖPNV, der massiv subventioniert wird, müssen Entscheidungen wirtschaftlich nachvollziehbar und sparsam sein“, betont Wempe.

