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FREIE WÄHLER: Besuch in der Großleitstelle Oldenburger Land

 

FREIE WÄHLER: Besuch in der Großleitstelle Oldenburger Land

Arnold Hansen, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl




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Hansen: „Wir wollen die effektive Zusammenarbeit in der Großleitstelle ausbauen, damit wir so die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten weiter in Richtung Null senken können.“

 

Im Vorfeld des deutschen Tags der Verkehrssicherheit besuchte der Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Niedersachsen zur Landtagswahl, Arnold Hansen, die Großleitstelle Oldenburger Land, um sich über die Arbeit der kooperativen Großleitstelle zu informieren. Zum Anlass des diesjährigen Aktionstags fordern die FREIEN WÄHLER die FREIEN WÄHLER einen Ausbau der Verkehrssicherheitsarbeit. Ziel muss es sein die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr weiter in Richtung Null zu senken. Die effektive Zusammenarbeit der unterschiedlichen Landkreise über die Großleitstelle leisten hierzu einen unbezahlbaren Beitrag. Die vorhandenen Synergieeffekte müssen deshalb unbedingt weiter ausgebaut werden.

 

Von Oldenburg aus müssen 30 Rettungs- und 155 Feuerwachen mit insgesamt über 2000 verschiedenen Fahrzeugen disponiert werden, und zwar so, dass die Retter schnellstmöglich am Ort sind. Allein im letzten Jahr gab es über 270.000 Leitstelleneinsätze. Die meisten Notrufe gingen im vergangenen Jahr zu Verkehrsunfällen ein.

 

Zur Landtagswahl im Herbst setzten sich die FREIEN WÄHLER deshalb für eine Stärkung der Verkehrssicherheitsarbeit ein. Im Mittelpunkt steht hierbei der Ausbau von Verkehrsbeeinflussungsanlagen. Hansen: „Auch wenn wir durch die Corona-Pandemie momentan einen erfreulicherweise historischen Tiefstand bei den Verkehrstoten beobachten, so nimmt die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Verkehrsunfälle im letzten Jahr wieder zu. Mit einem effizienten Verkehrsmanagements wollen wir den Verkehrsfluss an stark belasteten Straßenabschnitten verbessern.  So können mit Hilfe moderner Datenanalysen mögliche Gefahrenstellen frühzeitig erkannt und entschärft werden. Auf der anderen Seite setzen wir auf eine Präventionsarbeit in den Risikogruppen. Insbesondere bei der Gruppe der jungen Erwachsenen muss noch mehr Präventionsarbeit beim Thema Fahrtüchtigkeit geleistet werden. Hier spielen viel zu häufig Alkohol oder anderer Rauschmittel eine maßgebliche Rolle bei den gemeldeten Verkehrsunfällen.“