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FREIE WÄHLER unterstützen die Forderungen nach landesweiter wohnortnaher Geburtshilfe

 

FREIE WÄHLER unterstützen die Forderungen nach landesweiter wohnortnaher Geburtshilfe

Michael Baum, Sprecher des LAK Soziales




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„Ein zentraler Punkt in unserem Wahlprogramm ist die Sicherstellung einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung“, so Michael Baum, Sprecher des Landesarbeitskreises Soziales der FREIEN WÄHLER Niedersachsen.
Demnach zählt auch der Erhalt von Krankenhäusern, also eine wohnortnahe stationäre Grundversorgung, gerade auch im Ländlichen Raum zu den Forderungen der FREIEN WÄHLER.

Aktuell wird an einer Überarbeitung des Niedersächsischen Krankenhausgesetzes gearbeitet, wonach die Geburtshilfe nicht mehr der Grundversorgung zugerechnet werden könnte. Damit wären u.U. lange Anfahrzeiten zur Geburtshilfe der werdenden Mütter die Folge.

„Ergänzt werden sollte die Gesundheitsversorgung nach unserer Auffassung durch Freiberufliche, wie im Bereich der Geburtshilfe durch Hebammen“, erläutert Baum weiter. „Wege von 50 km oder Fahrzeiten von 45 Minuten und länger zur nächsten Geburtsklinik sind nicht tolerierbar. Die nunmehr aufkeimende Kritik von (werdenden) Müttern und Sozialverbänden zeigt einmal mehr, wie von etablierten Parteien Politik an den Interessen der Frauen und ihrer Familien vorbei gemacht wird.“

Baum weiter: „Als FREIE WÄHLER unterstützen wir nicht nur die Forderung nach wohnortnaher Geburtshilfe, sondern wollen selbst aktiv eine bürgernahe Politik im Niedersächsischen Landtag umsetzen, ganz nach dem Leitspruch unseres Wahlprogramms: MITEINANDER. Niedersachsen. Für ein sicheres, bezahlbares Leben!“