FREIE WÄHLER Niedersachsen: Landwirtschaft und Naturschutz sind keine Gegenspieler

 

FREIE WÄHLER Niedersachsen: Landwirtschaft und Naturschutz sind keine Gegenspieler

Artenschutz und Landwirtschaft müssen sich nicht ausschließen




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Hansen: „Der Niedersächsische Weg hat Modellcharakter für ganz Deutschland“

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen begrüßen das Abkommen zum „Niedersächsischen Weg“ und hoffen, dass damit auch die ideologische Politik gegen die Landwirtschaft ein Ende findet. Zu lange wurde die Feindschaft zwischen Umweltschützern und Landwirten herbeigeredet. Die FREIEN WÄHLER halten daher den Verzicht auf das Volksbegehren für ein wichtiges Signal. Nur gemeinsam mit den Landwirten können wir den Natur- und Artenschutz in Niedersachsen nachhaltig stärken.

Arnold Hansen, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Niedersachsen, sieht die langjährigen Forderungen der FREIEN WÄHLER nach einer unideologischen Umweltpolitik endlich auf der Zielgraden: „Das Abkommen zwischen Politik, Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden ist meiner Ansicht nach längst überfällig gewesen. Allerdings wird sich die Umsetzung dieser Vereinbarung noch über Jahre hinziehen. Wir halten es deshalb für wichtig, dass die sich daraus ergebenen Aufgaben für alle Landkreise in Niedersachsen frühzeitig kommuniziert werden. Die Kommunen dürfen mit dieser Aufgabe jetzt nicht allein gelassen werden.“

Der Niedersächsische Weg soll ein Baustein für einen breiten Gesellschaftsvertrag sein. Die Vereinbarung möchte unter anderem artenreiches mesophiles Grünland und Streuobstwiesen unter Schutz stellen, sowie an allen Gewässern in Niedersachsen breitere Schutzstreifen einführen. Auf der gesamten Fläche soll der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nachweislich reduziert werden.

 

 

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