Abiturprüfungen verschoben - Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen

 

Abiturprüfungen verschoben - Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen

Dieter Holsten, Sprecher LAK Bildung




Zurück zur Übersicht

 

Abiturjahrgang 2020: Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen

Holsten: Schüler müssen Anmeldetermine für einen Studienplatz einhalten können

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen unterstützen die Entscheidung des Kultusministeriums zur Verschiebung der Abiturprüfungen, fordern jedoch schnellstmöglich Klarheit für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Durch die aktuelle Corona-Krise dürfen die Schüler kein Jahr verlieren.

Dieter Holsten, Sprecher des Landesarbeitskreises Bildung und Vorstandsmitglied FREIE WÄHLER Niedersachsen: „Grundsätzlich sind die Schulen in der Lage, die Prüfungen in mehreren entsprechend vorbereiteten Räumen, mit ausreichend großen Abständen ordnungsgemäß durchzuführen. Sollte dies aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, müssen im Hinblick auf den Anmeldeschluss an unseren Universitäten am 15. Juli Alternativen gefunden werden.“

Die vielfach diskutierten Ansätze digitale Prüfungen von zu Hause aus durchzuführen, halten die FREIEN WÄHLER flächendeckend für nicht technisch umsetzbar.

„Zwei Drittel der Abiturnote wurden bereits durch die Leistungen in den Kursen erbracht. Sollten keine Präsenz-Prüfungen durchgeführt werden können, müssen aus vorherigen Klausurleistungen in den Prüfungsfächern die Noten berechnet und die Zeugnisse bis spätestens Anfang Juli den Schülern übergeben werden. Diese Methode halten wir FREIE WÄHLER auch für Prüfungen in anderen Schulformen für sinnvoll“, so Holsten weiter.

 

 

Cookie Hinweis

Wir setzen Cookies ein, wobei diese keine "Tracking-Mechanismen" nutzen. Einzelheiten zum Einsatz von Cookies können sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

Akzeptieren