Regionalkonferenz der norddeutschen FREIEN WÄHLER in Hamburg

Ulrike Müller (MdEP) informiert über Parlamentsarbeit, TTIP und Fracking

 

Hamburg, 17. April 2014 - Ulrike Müller (MdEP) kam direkt von der Sitzungswoche in Brüssel, die norddeutschen FREIEN WÄHLER aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Ulrike Müller (MdEP) und Udo Striess-Grubert (Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Niedersachsen)

v.l.n.r. Arnold Hansen (Bundesgeschäftsführer), Ulrike Müller (MdEP), Benjamin Frank (Mitglied im Verband Elektromobilität) und Karin Benoit (stv. Bundesgeschäftsführerin)

Ulrike Müller (MdEP) kam direkt von der Sitzungswoche in Brüssel, die norddeutschen FREIEN WÄHLER aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Gegenstand der ersten Abendveranstaltung war der geplante Beitritt der FREIEN WÄHLER zur Europäischen Demokratischen Partei EDP, über den Müller umfassend informierte.

Im Rahmen der nachfolgenden Beratungen diskutierten die FREIEN WÄHLER über TTIP und Fracking. Die FREIEN WÄHLER lehnen sowohl TTIP als auch Fracking ab. Beides berge unkalkulierbare Risiken und ist zurzeit politisch und wirtschaftlich unnötig.

Zunächst gelte es aber auch, das mit Kanada beschlossene CETA-Abkommen zu verhindern. Da eine Vielzahl amerikanischer Unternehmen Niederlassungen in Kanada besitze, birgt CETA die Gefahr, TTIP über die kanadische Hintertür umzusetzen.

Auch bei  Fracking sind sich die FREIEN WÄHLER Norddeutschlands einig. Sie bleiben bei ihrem Nein und kritisieren die Bundesregierung, die mit ihrem Regelungspaket zum Fracking nicht mehr als einen „zahnlosen“ Tiger geschaffen habe, scharf. Diese Bundesregierung spiele mit unkalkulierbaren Risiken und setze die Bevölkerung eben auch diesen Risiken aus, so die einhellige Meinung der Konferenzteilnehmer.

Den Abschluss bildete ein Vortrag über Elektromobilität. Hier erläuterte Benjamin Frank, Mitglied im Bundesverband Elektromobilität über den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung.