FREIE WÄHLER werden von 423 000 Menschen gewählt

Hubert Aiwanger zum Ausgang der Bundestagswahl

Hubert Aiwanger Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER

Die FREIEN WÄHLER haben bei ihrem erstmaligen Antreten zur Bundestagswahl 1% der Stimmen erreicht - das heißt, dass 423 000 Menschen die FREIEN WÄHLER gewählt haben.

Dazu Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Es ist uns damit gelungen, die FREIEN WÄHLER auf Bundesebene zu etablieren. Wir brauchen bei der nächsten Bundestagswahl sicher keine Unterstützerunterschriften mehr und können uns dem Wahlkampf widmen anstatt juristischer Grundlagenarbeit. Noch vor wenigen Monaten hat uns niemand zugetraut, dass wir in jedem Bundesland antreten können. Diese Hürden haben wir überwunden. Die noch vor kurzem hochgejubelten Piraten haben lediglich doppelt so viel Stimmen wie wir, obwohl diese über Jahre in den Medien und sämtlichen Talkshows ein Millionenpublikum erreicht haben. Gute, teilweise zweistellige Ergebnisse konnten wir dort erreichen, wo unsere Strukturen vor Ort funktioniert haben, obwohl wir nicht die Millionenetats der Mitbewerber hatten. Die strukturelle Aufbauarbeit von unten und eine noch größere öffentliche Aufmerksamkeit für unser hervorragendes Politikmodell sind die Arbeitsaufträge für uns."

Zur Bundestagswahl lieferten Bayern (2,7%), Sachsen (1,5%), Thüringen (1,4%) und Rheinland-Pfalz (1,3%) überdurchschnittliche Ergebnisse. Es folgen Brandenburg und Sachsen-Anhalt (je 1,0%), Mecklenburg-Vorpommern (0,9%), Hessen (0,8%), Saarland und Baden-Württemberg (je 0,6%), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (je 0,5%), Berlin (0,4%) Nordrhein-Westfalen und Hamburg (je 0,3%) sowie Bremen (0,2%)