FREIE WÄHLER unterstützen CDU-Wirtschaftsrat in Griechenlandfrage

Bundesvorsitzender Aiwanger: "Unser Parallelwährungsvorschlag findet immer mehr Anhänger"

 

Die FREIEN WÄHLER begrüßen den Vorschlag von CDU-Wirtschaftspräsident Kurt Lauk an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, zur Lösung der Finanzmisere in Griechenland die

Einführung

Die FREIEN WÄHLER begrüßen den Vorschlag von CDU-Wirtschaftspräsident Kurt Lauk an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, zur Lösung der Finanzmisere in Griechenland die Einführung der Parallelwährung Drachme zu prüfen. Damit könnte der interne Wechselkursmechanismus in Gang gesetzt werden, bis sich das Land wirtschaftlich wieder erholt hat. Die FREIEN WÄHLER hatten das Parallelwährungskonzept für Euro-Krisenländer gemeinsam mit Finanzexperten entwickelt. Mehr als 40% der Deutschen unterstützt diesen Lösungsvorschlag lt. Umfrage vorzugsweise.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Bald weiß auch der letzte politisch Verantwortliche, dass die bisherigen Lösungskonzepte für Griechenland nicht funktionieren. Es hat kein Sinn, immer mehr Geld über Rettungsschirme zu verbrennen. Die Bundesregierung darf sich nicht weiter beratungsresistent verhalten."

Zuvor hatte die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) Griechenlands langfristige Bonität um eine weitere Stufe auf das Niveau CCC+ herabgesetzt. Das Land werde seine Schulden "ohne tiefgreifende Wirtschaftsreformen oder weitere Entlastung" nicht bedienen können, erklärte S&P zur Begründung. Der weitere Ausblick der US-Ratingagentur für Griechenland sei zudem negativ.