FREIE WÄHLER sagen Nein zur Maut!

Neuer Landeschef kommt aus Wilhelmshaven

 

v.l. stehend: Arno Ulrichs, Rainer Nowak, Arnold Hansen, Udo Striess-Grubert, Willy Klingenberg, Renate Bitz; sitzend: Heinrich Luhr, Elke Bothe

Landesvorsitzender Udo Striess-Grubert

Am 11.10.2014 haben die FREIEN WÄHLER ihren Landesparteitag in Seevetal durchgeführt. Aktuelle politische Themen und die Wahl des neuen Landesvorstandes standen im Vordergrund des Parteitages. Der scheidende Landesvorsitzende Arno Ulrichs beklagte in seinem Bericht die Politik der rot-grünen Landesregierung, die eine Klientelpolitik betreibe, bei der die Bürger nicht mehr mitgenommen werden. Unter der Leitung des Bundesjustiziars und Vorsitzenden der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, Stephan Wefelscheid, der auch die Grußworte sprach, verabschiedeten die FREIEN WÄHLER ihr Strategiepapier für die Kommunalwahlen 2016.

Zur Wahl des neuen Landesvorstandes kandidierten Udo Striess-Grubert (Wilhelmshaven), Heinrich Luhr (Oldenburger Münsterland), Rainer Nowak (Süd-Niedersachsen), Willy Klingenberg (Lüneburger Heide), Elke Bothe (Oldenburg-Delmenhorst) und Bettina Redöhl (Hannover). Alle Kandidaten wurden mit großer Zustimmung der Mitglieder gewählt. Auf Vorschlag des neuen Landesvorsitzenden Udo Striess-Grubert und seiner Stellvertreter wurde Arnold Hansen auch für die kommenden Jahre als Landesgeschäftsführer wiedergewählt.

Striess-Grubert bedankte sich bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern, die nicht wieder zur Verfügung standen, für die bisher geleistete sehr gute Arbeit für die FREIEN WÄHLER Niedersachsen.

In einer einstimmig beschlossenen Resolution lehnen auch die FREIEN WÄHLER Niedersachsen die Einführung einer Maut entschieden ab. Ein solches Bürokratiemonster verhindere den Gedanken eines Europas ohne Grenzen und kommt den deutschen Steuerzahler letztendlich teuer zu stehen.

Der neue Landesvorsitzende bedankte sich bei Vorstand, Gästen und Mitgliedern und versprach eine zügige Umsetzung des Strategiepapiers. Wir werden, so Striess-Grubert, die Sorgen und Ängste unserer Bürger ernst nehmen, konstruktive Lösungsansätze bieten und deshalb bei den nächsten Kommunalwahlen noch erfolgreicher sein.