FREIE WÄHLER kritisieren vor Bahnstreik die Arbeits- und Sozialministerin

Wenn viele Züge in Kürze wieder nicht fahren, dann haben die Bahnkunden dies der Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) zu verdanken. Warum die neuerlichen Gespräche zwischen der GDL und den Verantwortlichen der Bahn AG gescheitert sind, liegt klar auf der Hand. Die Bahn AG taktiert bis zum Sommer, wenn das neue Gesetz zur Tarifeinheit in Kraft treten soll und man dann die lästige GDL los ist. Dieses Gesetz, das den kleinen Gewerkschaften schadet, hatte Bundesministerin Andrea Nahles für die SPD im Bundeskabinett durchgesetzt.

Bundesvize Voht: "Der kommende Stillstand geht auf das Nahles-Konto

Wenn viele Züge in Kürze wieder nicht fahren, dann haben die Bahnkunden dies der Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) zu verdanken. Warum die neuerlichen Gespräche zwischen der GDL und den Verantwortlichen der Bahn AG gescheitert sind, liegt klar auf der Hand. Die Bahn AG taktiert bis zum Sommer, wenn das neue Gesetz zur Tarifeinheit in Kraft treten soll und man dann die lästige GDL los ist. Dieses Gesetz, das den kleinen Gewerkschaften schadet, hatte Bundesministerin Andrea Nahles für die SPD im Bundeskabinett durchgesetzt.

FREIE WÄHLER-Bundesvize Gregor Voht: "Die Bahnkunden sollten nicht über die GDL verärgert sein, die sich sicher erneut getäuscht fühlt. Der jetzt anstehende Streik geht allein auf das Konto einer kurzsichtigen Ministerin, die die Konsequenz ihres Tuns nicht bedacht hat."