FREIE WÄHLER fordern Umdenken der Landesregierung

Frühsexualisierung an Grundschulen muss verhindert werden

Die FREIEN WÄHLER Niedersachsen fordern ein Umdenken bei der geplanten Frühsexualisierung an Grundschulen und stehen mit mehr als 15.000 Unterzeichnern der gleichlautenden Petition nicht allein. Der Zulauf, so Gerriet Kohls, Bezirksvorsitzender FREIE WÄHLER Hannover, sei ungebrochen groß. Immer mehr Menschen lehnen die Reform des Sexualkundeunterrichts an den Grundschulen ab.

Die von den Grünen geplante und von der SPD vorangetriebene Reform soll, wie auch die anderen schulpolitischen Einfälle dieser Koalition mit aller Macht durch den Landtag gepeitscht werden. Und selbst die FDP ist sich für nichts zu schade und beschwört gegen den Bürgerwillen den Schulterschluss mit rot-grün. Striess-Grubert, Landesvorsitzender: „Wir hätten zumindest von der parlamentarischen Opposition statt kleinlauter Kritik ein klares Signal erwartet, möglicherweise auch die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den Gegnern dieser Reform. Bei der CDU hat man wohl Angst, in bestimmte Lager gedrängt zu werden, was unter Umständen ja Wählerstimmen kosten könnte.“

Die FREIEN WÄHLER bleiben dabei:  An Grundschulen soll es keine Beeinflussung der sexuellen Orientierung  geben, wohl aber sensibilisierte Lehrkräfte, die einen grundschulgerechten Ansatz finden, in Ausnahmefällen mit dieser Thematik umzugehen. Den Kindern die Kindheit erhalten und auf die Darstellung konkreter Sexualpraktiken in der Grundschule zu verzichten, ist nach wie vor das erklärte Ziel der FREIEN WÄHLER.