FREIE WÄHLER fordern Rettungsschirm für Flutopfer

Hubert Aiwanger: „Zupacken statt Symbolpolitik“

Hubert Aiwanger vor Ort

Die FREIEN WÄHLER haben den Bundestag und die Bundesregierung aufgefordert, einen Rettungsschirm für die Flutopfer in Deutschland zu beschließen. Es könne nicht nur Unterstützung für Großbanken geben. Es seien Milliarden für den Wiederaufbau nötig und nicht nur 100 Mio. Euro, die die Bundesregierung als Soforthilfe plant. Allein für Zypern hafte Deutschland mit einem Mehrfachen dieser Summe.

Der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger: "Jetzt müssen auch die Politiker mit zupacken und dürfen nicht in Symbolpolitik verfallen. Wenn die Bundesregierung nicht den letzten Glauben an die deutsche Politik aufs Spiel setzen will, muss sie jetzt auch einen Rettungsschirm für die Deutschen aufspannen. Hilfe für die Flutopfer, die oftmals viel oder alles verloren haben. Ganze Existenzen sind zerstört.“

Aiwanger plädiert beim Hochwasserschutz für mehr Auslaufzonen, damit sich Hochwasser noch vor den Städten und Gemeinden auf Feldern und in Wäldern verbreiten kann. Dort ist der Schaden am geringsten.