Europa gestalten statt spalten

Ulrike Müller, EU-Spitzenkandidatin der FREIEN WÄHLER, zu Gast in Niedersachsen

U. Müller EU-Spitzenkandidatin und Arno Ulrichs, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Niedersachsen

Rüdiger Kurmann, Vorsitzender FREIE WÄHLER Cuxhaven, U. Müller und Ilona König FREIE WÄHLER

Im Rahmen ihrer „Deutschland-Wahlreise“ besuchte die EU-Spitzenkandidatin der FREIEN WÄHLER am 8. Mai unterschiedliche Regionen in Niedersachsen, um sich vor Ort zu informieren.

In Cuxhaven diskutierte sie während einer Elbe-Tour mit unterschiedlichen Experten über die Elbvertiefung, den Krabbenfang, die Windenergie und die Cuxhavener Wirtschaftsförderung. Müller nahm viele Anregungen und Vorschläge, wie man Brüsseler Politik anders und besser gestalten kann, mit auf den Weg.

Nach einem Zwischenstopp bei Radio Bremen besichtigte Ulrike Müller, selbst Landwirtin, einen Bauernhof in Ganderkesee. Wasserrahmenrichtlinien, Nitratgehalt im Grundwasser und die Situation der Landwirte – alles Themen, die Müller auch aus ihrer Arbeit im bayrischen Landtag vertraut sind. Dabei kritisierte sie deutlich die oftmals überbordende Bürokratisierung Brüsseler Beschlüsse durch die Bundes- und jeweilige Landesregierung. Müller stellte klar heraus, dass die FREIEN WÄHLER für eine dezentrale Energieerzeugung und für die Bürgerenergiewende stehen und sich damit von den großen Energiekonzernen abgrenzen.

Ihren Besuch beendete Ulrike Müller mit einer offenen Diskussionsveranstaltung unter der Überschrift: „Heimat statt EU-Zentralismus!“ am Abend in Ganderkesee. Dabei traf sie auch Alice Gerken-Klaas, amtierende parteilose Bürgermeisterin und Bürgermeisterkandidatin der Gemeinde Ganderkesee.

Begleitet wurde Müller vom Landesvorstand der FREIEN WÄHLER Niederachsen und Bremen sowie den niedersächsischen EU-Kandidaten Gerriet Kohls M.A., Günther Scheunemann und Andreas Bienstein.

Müller forderte die Bürger auf, ihr Wahlrecht am 25. Mai zu nutzen und die Weichen für mehr Bürgerbeteiligung, mehr Transparenz und weniger EU zu stellen. Ulrike Müller: „Der Einzug extremer Kräfte, aus welcher politischen Ecke auch immer kommend, muss verhindert werden!“